Bei all den Diskussionen um die politische und wirtschaftliche Zukunft Deutschlands… Nein, so beginnt dieses Unternehmensportrait nicht. Vielmehr wird ein Blick hinter die Kulissen von Josef Terhalle und seinem 100‑köpfigen Team geworfen.
Begibt man sich in Richtung westliches Münsterland, nähe der niederländischen Grenze, findet man in Ahaus-Ottenstein die Unternehmensgruppe Terhalle.
Diese vereint die Zimmerei, Schreinerei und den Objektbau Bauträger. Die als GmbH geführten Zweige werden von Gründer Josef Terhalle als Geschäftsinhaber und -führer geleitet.
Stärke durch Diversifikation
Begonnen hat die relativ junge Unternehmensgeschichte 1986 als sich Josef Terhalle -frisch von der Meisterschule - mit der Zimmerei selbstständig machte. 1989 schloss er seine Restauratorausbildung ab und gründete 1990 die Schreinerei Terhalle KG.
Mit den ersten Niedrigenergiehäusern in der Holzrahmenbauweise wurde die Zimmerei Terhalle 1992 zu der heutigen GmbH umfirmiert. Bis heute werden diese Kunden als Referenzen weitergegeben, und aus heutiger Sicht muss man ihnen einen großen Pioniergeist anerkennen, mit dem sie sich für die damals noch unbekannte Holzbauweise entschieden haben.
Deutschlandweit hat der Holzhausbau einen Anteil von über 10% im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser, und dies verdankt der Markt u. a. solchen Vorreitern - auf beiden Seiten. Mit der Zeit kam die Nachfrage für schlüsselfertige Objekte. Stichworte wie „alles aus einer Hand”, trockene und ökologische Bauweise und Festpreisangebot wurden langsam zum Inbegriff des Holzhausbaus.
Aus dieser Entwicklung heraus entstand 1995 die Terhalle Objektbau Bauträger GmbH. Die drei Unternehmenszweige spezialisierten sich intensiver auf Ihre Kernkompetenzen und kauften die Leistungen gegenseitig ein. Dies war für die folgenden Jahre die Voraussetzung, um dem schnelllebigen Markt zu überleben.
Zur gleichen Zeit wurde an der Einführung des Qualitätsmanagements mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 gearbeitet.
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